Weniger manuelle Arbeit. Besser verbundene Systeme. Mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft.
Informationen mehrfach eingeben, Daten zwischen Programmen übertragen oder Dokumente von Hand bearbeiten: Solche Abläufe kosten Zeit und schaffen Fehlerquellen. Nonstop Network unterstützt Sie dabei, Prozesse zu vereinfachen, bestehende Software zu verbinden und passende Automatisierungen zu entwickeln.
Digitalisierung, die bei Ihrem Arbeitsalltag ansetzt
Bevor wir eine Lösung vorschlagen, betrachten wir den bestehenden Prozess, die beteiligten Programme und die tatsächlichen Arbeitsschritte. So entsteht aus einer technischen Idee ein konkreter Ansatz für Ihren Betrieb.
Erst den Ablauf verstehen
Bevor wir eine Lösung vorschlagen, schauen wir uns an, welche Programme beteiligt sind und wo tatsächliche Engpässe entstehen.
Bestehende Systeme einbeziehen
Nicht jede Aufgabe erfordert eine neue Software. Oft lässt sich bereits viel erreichen, wenn vorhandene Anwendungen Daten austauschen und manuelle Zwischenschritte entfallen.
Individuell entwickeln, wo es sinnvoll ist
Wenn Standardlösungen Ihre Abläufe nicht ausreichend abbilden, entwickeln wir passende Anwendungen und Schnittstellen nach Ihren Anforderungen.
Technik und Betrieb zusammendenken
Als IT-Dienstleister betrachten wir deshalb bei Digitalisierungsprojekten auch die vorhandene Infrastruktur und den späteren Betrieb. Den laufenden Betrieb übernimmt auf Wunsch unsere IT-Betreuung.
Wenn Ihre Mitarbeiter zwischen Programmen und Handarbeit vermitteln müssen
Eine Bestellung geht im Onlineshop ein, die Daten werden anschließend in der Warenwirtschaft nachgetragen. Informationen aus einer E-Mail landen zunächst in einer Excel-Liste. Für einen Bericht müssen Mitarbeiter Angaben aus mehreren Systemen zusammensuchen. Denn jeder einzelne Schritt mag überschaubar erscheinen – wiederholt er sich täglich, bindet er Arbeitszeit und erhöht das Risiko für Übertragungsfehler.
Doppelte DateneingabeDieselben Informationen werden in mehreren Systemen manuell erfasst und gepflegt.
Manuelle DokumentenbearbeitungDokumente, Berichte und Auswertungen entstehen durch wiederkehrende Handarbeit statt automatisiert.
Excel-Inseln statt verbundener DatenInformationen liegen in verschiedenen Tabellen und sind nicht miteinander verbunden.
Unser Ausgangspunkt: Welche Aufgabe kostet Sie heute unnötig Zeit – und wie könnte der Ablauf stattdessen aussehen?
Nicht jede Digitalisierung braucht KI
Künstliche Intelligenz kann bei geeigneten Aufgaben unterstützen. Für einen zuverlässigen Datenaustausch zwischen zwei Anwendungen kann dagegen eine klassische Schnittstelle die passendere Lösung sein. Deshalb prüfen wir in der KI-Beratung, welche Technik das konkrete Problem löst.
Nicht jedes Problem braucht Individualsoftware
Manchmal genügt es, einen bestehenden Ablauf zu vereinfachen, Funktionen vorhandener Programme besser zu nutzen oder zwei Systeme zu verbinden. Erst wenn die Anforderungen darüber hinausgehen, wird eine individuell entwickelte Anwendung interessant.
Von der ersten Prozessidee bis zur passenden technischen Lösung
Digitalisierung besteht nicht aus einem einzigen Produkt. Je nach Ausgangslage helfen Automatisierung, KI, individuelle Software oder Schnittstellen. Die folgenden Leistungen zeigen, wie die Bausteine zusammenpassen.
Wenn Mitarbeiter dieselben Informationen immer wieder übertragen, Dokumente manuell erstellen oder Arbeitsschritte zwischen mehreren Programmen koordinieren, entsteht vermeidbarer Aufwand. Wir untersuchen solche Abläufe und entwickeln passende Automatisierungen.
Sie möchten künstliche Intelligenz einsetzen, wissen aber noch nicht, wo sie in Ihrem Unternehmen konkret hilft? Wir betrachten mögliche Anwendungsfälle im Zusammenhang mit Ihren Abläufen und Daten und prüfen, ob KI tatsächlich einen Mehrwert bietet.
Individuelle Softwareentwicklung – Wenn Standardsoftware nicht ausreicht
Manche Abläufe sind so spezifisch, dass Standardprogramme nur mit Umwegen funktionieren. Dabei entwickeln wir individuelle Anwendungen, die Ihre Anforderungen abbilden und vorhandene Systeme bei Bedarf einbeziehen.
Wenn Onlineshop, Warenwirtschaft, Versandsoftware oder weitere Anwendungen nicht miteinander sprechen, werden Mitarbeiter zur manuellen Schnittstelle. Wir entwickeln Verbindungen für den automatisierten Datenaustausch.
JTL-Wawi Automatisierung – Abläufe rund um die Warenwirtschaft optimieren
Sie nutzen JTL-Wawi und müssen Informationen trotzdem regelmäßig manuell zwischen Warenwirtschaft, Shop, Versand oder anderen Systemen übertragen? Wir unterstützen bei individuellen Automatisierungen und Schnittstellen rund um bestehende JTL-Prozesse.
Ein guter digitaler Prozess endet nicht an der Grenze eines Programms
Stellen Sie sich vor, ein Auftrag kommt über einen Onlineshop herein. Die Warenwirtschaft soll die Informationen übernehmen, ein Versandprozess benötigt die passenden Daten und am Ende sollen Dokumente ohne erneute Eingabe entstehen. Betrachtet man den gesamten Ablauf, lässt sich klären, welche Daten wann wohin gehören und welche Schritte automatisiert werden können.
Eine Schnittstelle verbindet die Systeme– Daten fließen automatisch, wo sie gebraucht werden
Eine Automatisierung steuert wiederkehrende Arbeitsschritte– ohne manuelle Eingriffe
Eine individuelle Anwendung ergänzt fehlende Funktionen– passend für Ihren konkreten Ablauf
KI kommt nur dann hinzu, wenn sie für eine Teilaufgabe geeignet ist– nicht als Pflichtbestandteil
Ihr Vorteil: Statt einzelner technischer Maßnahmen entsteht ein zusammenhängender Prozess, der zu Ihrer tatsächlichen Arbeitsweise passt.
Von der ersten Idee zu einem durchdachten digitalen Ablauf
Vom Erstgespräch bis zur umgesetzten Lösung folgen wir einem nachvollziehbaren Vorgehen – ohne versteckte Schritte.
Erstgespräch: Ihre Aufgabe verstehen
Zunächst beschreiben Sie, welche Arbeitsschritte heute Zeit kosten, wo Informationen fehlen und welches Ergebnis Sie erreichen möchten. Dabei klären wir, ob das Vorhaben zu unserem Leistungsangebot passt.
Analyse: Prozess und Systeme betrachten
Anschließend schauen wir uns die beteiligten Programme, Datenflüsse und Abläufe an. Auf dieser Grundlage entwickeln wir dann einen Vorschlag, welche Maßnahmen sinnvoll sind.
Umsetzung: Die passende Lösung realisieren
Nach Abstimmung des Leistungsumfangs setzen wir die vereinbarten Maßnahmen um und prüfen die vorgesehenen Abläufe gemeinsam mit Ihnen.
Weiterentwicklung: Bei Bedarf nachbessern
Geschäftsprozesse verändern sich. Deshalb können bestehende Lösungen angepasst oder erweitert werden, wenn zusätzliche Anforderungen entstehen.
Digitalisierung aus der Praxis
Wie Digitalisierungsvorhaben in der Praxis aussehen, zeigen drei Beispiele aus abgeschlossenen Projekten.
Prozessdigitalisierung
Montageprozesse digital statt auf Papier
Vorher: Monteure arbeiteten mit gedruckten Aufträgen, Übergaben liefen per Handzettel. Nachher: Digitale Ablaufsteuerung, automatische Rückmeldung, keine Medienbrüche mehr.
Prüfergebnisse wurden manuell aus Messgeräten übertragen. Eine individuelle Schnittstelle übernimmt die Daten direkt in ein Dashboard mit automatischer Auswertung.
Bestellungen, Marktplatz-Synchronisation, Versand und Rückgaben liefen über getrennte Systeme. Eine automatisierte Prozesskette verbindet Shop, Warenwirtschaft und Versanddienstleister.
Stimmen von Unternehmen, die Digitalisierungsprojekte mit Nonstop Network umgesetzt haben.
Boris Malsy
Geschäftsführer
KM Blechbearbeitung GmbH
„Als innovatives Unternehmen sind wir immer bestrebt, die Vorteile neuer Technologien zu nutzen. Durch die KI-Beratung von Nonstop Network haben wir konkrete Möglichkeiten identifiziert, wie wir künstliche Intelligenz sinnvoll in unsere bestehenden Prozesse integrieren können.
Besonders wichtig war uns dabei der Praxisbezug: keine theoretischen KI-Konzepte, sondern Lösungen, die uns im Arbeitsalltag tatsächlich Zeit sparen und Abläufe vereinfachen.”
1Ausgangssituation
Die KM Blechbearbeitung GmbH mit Sitz in Seligenstadt löst derzeit ihr veraltetes ERP-System ab. Das bisherige System erzeugt Rechnungen zwar als PDF, aber nicht im E-Rechnungs-Format. Mehrere Großkunden erwarteten jedoch Rechnungen in einem strukturierten, maschinenlesbaren Format – die PDFs konnten sie nicht automatisch weiterverarbeiten.
Gleichzeitig lief die gesamte Auftragskorrespondenz über zentrale E-Mail-Postfächer: Kundenanfragen, Auftragsbestätigungen und allgemeine Anfragen kamen ungefiltert an und mussten täglich manuell gesichtet und zugeordnet werden.
2Lösung
Für die Rechnungsverarbeitung haben wir einen automatisierten Prozess entwickelt, der die vorhandenen Ausgabedokumente ausliest, die relevanten Belegdaten strukturiert extrahiert und in das normierte, importfähige ZUGFeRD-Format überführt – einschließlich automatischer Erkennung von Belegtyp, Positionen, Beträgen und Empfängerdaten sowie einer integrierten Qualitätsprüfung.
Parallel dazu wird der E-Mail-Posteingang automatisch ausgewertet: Eingehende Nachrichten werden inhaltlich analysiert, erkannte Anfragen ohne manuellen Eingriff in einen eigenen Ordner überführt und stehen dort direkt für den nächsten Bearbeitungsschritt bereit.
3Ergebnis
Beide Abläufe laufen seit der Einführung täglich vollständig automatisch. Die Mitarbeiter sind nicht mehr mit wiederkehrenden Sortier- und Nachbereitungsaufgaben gebunden, und die Rechnungen gehen in dem Format hinaus, das die Kunden für ihre automatisierte Verarbeitung benötigen. Fehleranfällige manuelle Dateneingaben sind in beiden Prozessen entfallen.
Andreas Bauer
Geschäftsführer
Anton Bauer GmbH
„Für uns war die Herausforderung, die Arbeitszeiten unserer Mitarbeiter den konkreten Projekten zuzuordnen, um für Nachkalkulationen ein solides Fundament zu haben. Mit Timestamp haben wir ein für uns individuelles Tool zur Zeiterfassung, das nach unseren Bedürfnissen gestaltet wurde und in dem auch jederzeit Anpassungen möglich sind. Dominik und sein Team haben schnell verstanden, was für uns wichtig ist und uns zeitnah ein funktionierendes Programm präsentiert. Von daher sind wir seit vielen Jahren zufriedener Kunde und können die Zusammenarbeit wärmstens weiterempfehlen.”
1Ausgangssituation
Die Anton Bauer GmbH mit Sitz in Seligenstadt/Klein-Welzheim produziert Stanz-, Biege- und Einpressteile. Zur Abarbeitung von Aufträgen und Nachkalkulation ist die Erfassung von Stückzahlen, Material und Arbeitszeiten essentiell.
Zu Beginn des Projektes lag eine rudimentäre Umsetzung auf Basis von Microsoft Access vor. Nach einem Generationenwechsel der Hard- und Software sowie der Rente des betreuenden Mitarbeiters war die Lösung so nicht mehr fortführbar.
2Lösung
Auf Basis der bestehenden Umsetzung und neuen Anforderungen erstellten wir eine webbasierte Lösung, die keine neuen Lizenzen von Microsoft-Produkten erfordert. Die Lösung wurde speziell auf den Kunden zugeschnitten, um seine Prozesse ideal zu unterstützen. Nahezu alle Bereiche der Software erfüllen die Anforderungen besser als die alte Lösung – konkret können Projekte mit wenigen Klicks nachkalkuliert werden, da Personalkosten, Materialkosten und Maschinenkosten sowie produzierte Stückzahl und Zeitaufwand jederzeit (auch während des Projekts) vorliegen.
3Ergebnis
Durch genauere Zahlen für abgeschlossene Projekte gelingt es dem Kunden, seine Kalkulation kontinuierlich zu verbessern, den Zeitaufwand genauer zu planen und die Auslastung von Mensch und Maschine zu optimieren.
Marcel Nichterlein
Test Development Engineer
De’Longhi Braun Household GmbH
„Nonstop Network hat uns ein supernützliches Tool im Look eines Dashboards aufgebaut, welches sich fließend in unser Daily-Business integriert hat. So stellen wir uns einen perfekten Service-Partner vor!”
1Ausgangssituation
Die De’Longhi Braun Household GmbH gehört zur De’Longhi Gruppe und testet im Auftrag der einzelnen Hersteller innerhalb der Gruppe Haushaltsgeräte (Mixer, Bügeleisen, Kaffeemaschinen …) in verschiedenen Entwicklungsphasen unter anderem durch Langzeittests. Die Koordination, wann welche Testanlage zur Verfügung steht, erfolgt händisch anhand eines Belegungsplans. Da es weltweit mehrere Testlabore mit unterschiedlichen Ausstattungen gibt, hat der Hersteller mehrere Möglichkeiten, aber die Planung wird dadurch sehr koordinationsintensiv.
Läuft ein Test, werden Messwerte und Defekte an den einzelnen Testanlagen regelmäßig abgelesen und am Ende des mehrtägigen Testlaufs den Herstellern in einem Testbereicht vorgelegt. Außerhalb von tatsächlichen Ausfällen sind Messwerte nur bedingt durch die Arbeitszeiten vollständig erfassbar.
2Lösung
Wir haben eine Web-basierte Plattform entwickelt, die die Koordination der Testläufe wesentlich vereinfacht. Jeder Hersteller kann nach Auswahl seines Gerätetyps und Testanforderung sofort erkennen, wann ein Test in welchem Testlabor weltweit durchgeführt werden kann.Im darauf folgenden Prozess werden dann Kapazitäten unter Berücksichtigung von Wartungsintervallen an den Testanlagen reserviert.
Zur Laufzeit des Tests werden die Messwerte durch eine Schnittstelle von den Testanlagen direkt an diese Plattform übertragen, sodass der komplette Testverlauf sofort einsehbar ist.
3Ergebnis
Durch die prozessunterstützte Koordination der Tests ist die Auslastung der Testanlagen signifikant gestiegen. Dadurch ist auch die durchschnittliche Wartezeit der Hersteller gesunken, sodass die Entwicklung schneller voranschreiten kann.
Ein weiterer Vorteil ist, dass Messwerte schon zur Laufzeit des Tests für den Hersteller zur Verfügung stehen und bereits vor Testabschluss zu Schlussfolgerungen führen können. Nicht zuletzt entfällt der Aufwand im Testlabor, die Messwerte manuell zu erfassen. So kann die Häufigkeit und Menge der Testwerte deutlich gesteigert werden, was zu genaueren Testergebnissen führt.
Dr. rer. nat. Eileen Wollburg
Inhaberin
Praxis für Emotionszentriertes Coaching
„Am meisten schätze ich, dass ich so viel Zeit spare, ich das Tool eigenständig bearbeiten kann und alles sofort und von überall zugänglich ist.”
Christian Wilz
Leiter Montage-Team
Eisen-Stenger GmbH
„Wir haben uns dann für die individuelle Lösung entschieden. Der Teamplaner ist für mich das ideale Tool für meinen Arbeitsablauf.”
1Ausgangssituation
Die Montage von Produkten, die im Ladengeschäft verkauft wurden, ist eine steigende Anforderung. Da diese Montagen saisonbedingt gehäuft auftreten, ist der Überblick und die Effizienz beim Bearbeiten entscheidend.
Das bisherige Vorgehen beinhaltete viele Fehlerquellen. Angefangen von unleserlich notierten Adressen, unklaren Anforderungen, ungeregeltem Bestellprozess bis zu fehlenden Werkzeugen und Materialien. Auch Rücksprachen mit Kunden wurden auf zusätzlichem Papier notiert, mit der Gefahr, in der weiteren Bearbeitung verloren zu gehen.
2Lösung
Durch den Teamplaner haben wir eine Lösung erstellt, die den gesamten Prozess begleitet. Angefangen von der Aufnahme von Interessentendaten, der Terminplanung, Statusführung des gesamten Auftrags bis zur Abrechnung. Ein Verlauf in jedem Auftrag hält alle Informationen fest: Produkte, Termine, Aufwände, Gesprächsergebnisse, Statuswerte, Anfahrten und Verbrauchsmaterialien. Aus diesen Einträgen wird anschließend ein Export erstellt, der alle abrechenbaren Positionen in eine Rechnung der Warenwirtschaft überführt.
3Ergebnis
Die Abarbeitung von Aufträgen erfolgt heute strukturiert. Es sind feste Aufgaben wie Rückfragen, Angebotsstellung, Termindisposition und Bestellungen definiert, die in ihrer jeweils eigenen Übersicht dafür sorgen, dass kein Auftrag übersehen wird.
Durch die wesentlich ausführlicheren Rechnungen wird die Zahl der Rückfragen durch Kunden reduziert und insgesamt steigt die Zufriedenheit und die Anzahl Weiterempfehlungen.
Nicolas Kerber
Geschäftsführer und Abteilungsleiter E-Commerce
Eisen-Stenger GmbH
„Durch ESAT haben wir es geschafft, viele Prozesse zu automatisieren; jeder Mitarbeiter hat Überblick über potenzielle Fehler. Wir reagieren besser auf Marktbedingungen.”
1Ausgangssituation
Die Eisen-Stenger GmbH startete mit dem E-Commerce-Kanal im Jahr 2014. Schnell wurde klar, dass auch für einen kleinen Einzelhändler in Seligenstadt viel Potenzial vorhanden ist. Ebenso zeigte sich, dass sich dieses Potenzial ohne Prozessunterstützung nicht nutzen lässt. Zunächst war das Packen einer Handvoll Pakete pro Woche ohne zusätzliche Unterstützung noch machbar – mit steigendem Volumen kamen Herausforderungen wie Labeldruck, Verpackungsmaterial, Lagerhaltung, Bestandsmanagement und Preiskalkulation dazu.
2Lösung
Durch die familiäre Verbundenheit war ein schnelles und unbürokratisches Bearbeiten der Herausforderungen von Anfang an gegeben. Wir haben ESAT (Eisen Stenger Amazon Tool) gemeinsam geplant und Schritt für Schritt ausgebaut.
Heute beinhaltet die Software ausführliche Artikeldaten, automatische Preiskalkulationen anhand von Kosten und Konkurrenzpreisen, Anbindung von 7 Verkaufskanälen, Bestandsmanagement des eigenen E-Commerce-Lagers wie auch des Amazon-Lagers, geführte Prozesse für Wareneingang, Einlagerung, Bestandspflege, Picking und Warenausgang sowie inzwischen auch das Fulfillment für Dritte.
3Ergebnis
Heute werden in ESAT täglich etwa 750 Bestellungen verarbeitet. Davon etwa 150 direkt aus dem eigenen Lager versendet. Wöchentlich verlassen etwa 12 Paletten Ware das Lager in Richtung Amazon.
Häufige Fragen zur Digitalisierung
Müssen wir für eine Digitalisierung unsere vorhandene Software ersetzen?
Nicht unbedingt. Häufig lohnt sich zunächst ein Blick auf die vorhandenen Programme und die Schnittstellen dazwischen. Ob eine Ergänzung ausreicht oder eine neue Anwendung sinnvoll ist, hängt vom konkreten Prozess ab.
Ist künstliche Intelligenz für jede Automatisierung notwendig?
Nein. Denn viele wiederkehrende Aufgaben lassen sich mit klassischen Regeln, Skripten oder Schnittstellen bearbeiten. KI ist vor allem dort eine mögliche Ergänzung, wo ihre Fähigkeiten zur Aufgabe passen. Wir betrachten dabei die Alternativen im Zusammenhang mit Ihrem Ziel.
Können wir auch mit einem einzelnen Prozess beginnen?
Ja. Außerdem ist ein klar abgegrenzter Ablauf ein guter Ausgangspunkt, um Anforderungen, Aufwand und Nutzen zu verstehen. Anschließend lässt sich entscheiden, ob weitere Schritte sinnvoll sind.
Arbeiten Sie auch mit unserer bestehenden Warenwirtschaft oder Branchensoftware?
Wir prüfen zunächst, welche technischen Möglichkeiten das jeweilige System bietet und welche Daten ausgetauscht werden sollen. Ob eine Integration umsetzbar ist, hängt unter anderem von verfügbaren Schnittstellen, Berechtigungen und den konkreten Anforderungen ab. Mehr dazu lesen Sie unter Schnittstellen & API-Entwicklung.
Was kostet ein Digitalisierungsprojekt?
Der Aufwand hängt vom Prozess, den beteiligten Systemen und dem gewünschten Funktionsumfang ab. Erst nach einem ersten Gespräch und einer ausreichenden Klärung der Anforderungen können wir den möglichen Leistungsumfang und die weitere Vorgehensweise besprechen.
Machen Sie aus manuellen Abläufen einen besseren Prozess
Ob Sie ein konkretes Automatisierungsvorhaben haben oder zunächst Möglichkeiten ausloten möchten: Wir helfen Ihnen, die passende technische Lösung für Ihre Aufgabe zu finden – verständlich und mit Blick auf Ihren Geschäftsalltag.